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Kochbuch von 1877

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Fritzjakob Weller

 

„Als Schulbub habe ich meine ersten Gedichte verfasst, während meiner Schulzeit in der Reformschule in Crailsheim entstanden die meisten Gedichte, das erste Honorar bestand in Form einer Brezel, die ich vom Bäcker Lechler aus  Crailsheim erhielt, dem ich ein Gedicht vortragen durfte", berichtet Fritzjakob Weller weiter.

Im Schatten der Johanneskirche geboren, war er nach dem Besuch der Volksschule zuerst Bauernknecht, wurde dann zum Militärdienst eingezogen, war Bauarbeiter, besuchte eine höhere Privatschule bis zur mittleren Reife, absolvierte eine Banklehre und war von 1924 bis 1939 Verlagskaufmann und Schriftleiter im „Fränkischen Grenzboten" in Crailsheim, Kurzfristig eingezogen während des Zweiten Weltkrieges, wurde er wieder davon befreit und übte von 1940 bis Kriegsende die Tätigkeit eines Verlagsleiters in Waiblingen aus. 1948 verlegte er seinen Wohnsitz nach Stuttgart und war als Handelsvertreter tätig, arbeitete als Verwaltungsangestellter in  Leonberg, bis es ihn im Jahre 1970 wieder in seinen Geburtsort zurückzog.

Dort verbringt Fritzjakob Weller heute seinen Lebensabend in einem schmucken Haus und schrieb auch seine Bücher „Der Riese Bembember" und „Koarababbelich", ein Buch Hohenloher Gedichtlich und Gschichtlich. Die Hohenloher Mundart zu erhalten ist dem Autor schon immer eine Lebensaufgabe gewesen.

 

Rolf Wankmüller 1983

 

1983 kam noch ein Buch hinzu:

 Ein Blatt im Wind - aus des Lebens Wanderfahrt, sechzig Jahre Lyrik